Hundertundelf Haiku

Matsuo Bashô / Japan

Lyrik, 144 pages, 2026

Basho, dessen Dichtername sich von der Bananenstaude über seiner Hütte herleitet, hat mit seinem Werk das Haiku zu einer Kunstform gemacht. Die Plötzlichkeit, mit der im Haiku ein Bild entsteht, ist heute zum universellen poetischen Ideal geworden.

Ralph-Rainer Wuthenows Übersetzungen gehören zu den gelungensten deutschen Übertragungen. Kunstvoll gelang es ihm, die Präzision der Einfachheit und die Vielfalt der Natureindrücke wieder zu erschaffen. Das Haiku scheint mit nur wenigen Tuschestrichen skizziert, doch immer offenbart es eine Welt.

Illustrationen: Leiko Ikemura

  • Japanisch, translated by Ralph-Rainer Wuthenow
  • FISCHER Taschenbuch, 978-3-596-52007-7
  • 28.10.2026
Hundertundelf Haiku