Der Schatten dessen, was wir waren

Luis Sepúlveda / Chile

Roman, 160 Seiten, 2011

Der letzte Coup 35 Jahre nach Pinochets Putsch treffen sich die Exilanten Cacho, Lolo und Lucho in ihrer Heimat Chile wieder – ein »Schatten dessen, was wir einmal waren«, wie sie selbstironisch anmerken. Dickbäuchig sind sie geworden, kahl und graubärtig … aber keinesfalls zu unterschätzen, denn sie planen einen letzten Coup, sind der verschollene Beute eines legen­dären Banküberfalls auf der Spur.

Die Übersetzung wurde gefördert von Litprom mit Mitteln des Auswärtigen Amts sowie (bei Verlagen in der Schweiz) des Schweizer Südkulturfonds.

  • Spanisch, übersetzt von Willi Zurbrüggen
  • La sombra de lo que fuimos
  • Rotpunktverlag, 978-3-85869-455-3
  • 10.09.2011
Der Schatten dessen, was wir waren